Beschreibung
Am Monatsende ist das Geld weg und du weißt nicht genau, wohin.
Diese monatliche Ausgaben Tabelle für Excel beantwortet die Frage auf einem einzigen Blatt. Du trägst einmal deine Einnahmen, deine festen Rechnungen und deine Budgets ein. Danach buchst du nur noch, was du täglich ausgibst. Alles andere rechnet die Datei.
In drei Schritten startklar
Zuerst die Einrichtung: Startdatum, Enddatum, Währung und der Übertrag aus dem Vormonat. Der Zeitraum ist frei wählbar, meistens ist es ein Kalendermonat, es geht aber genauso vom 15. bis zum 14. oder über eine einzelne Woche. Die Währung stellst du in einem Auswahlfeld auf Euro, Franken oder Dollar um, und das ganze Blatt zieht mit.
Dann deine Posten: Einnahmen, Rechnungen und Abos, Ausgabenkategorien, Kredite, Sparziele und Investitionen. Immer nach demselben Muster, Name, Budget, Ist. Das ist der eine Abend, den dich diese Vorlage kostet.
Ab da buchst du nur noch deine täglichen Ausgaben, und das dauert Sekunden.
Was die Datei für dich rechnet:
Drei Diagramme, die sich selbst füllen
Ganz oben steht als grosse Zahl, wie viel dir diesen Monat noch bleibt. Ein Ring zeigt daneben, welcher Teil deines Geldes schon verplant ist. Balken stellen Budget und Ist gegenüber, ein Kreis nimmt alle deine Ausgaben und sortiert die vierzehn größten Posten vom teuersten abwärts, unabhängig davon, aus welcher Karte sie kommen. Deine Miete steht dort also direkt neben deinem Restaurantbudget, und du siehst auf einen Blick, was dich wirklich Geld kostet.
Elf Kennzahlen, die sonst niemand ausrechnet
Die Finanzübersicht rechnet den Monat Zeile für Zeile durch, Übertrag plus Einnahmen, minus die fünf Ausgabenblöcke, macht Übrig. Dazu kommen Fixkostenquote, Fixkosten je Tag, variable Ausgaben je Tag, Gesamtkosten je Tag, Sparquote, offene Rechnungen, Kategorien über Budget und der Übertrag, mit dem du in den nächsten Monat startest. Eine eigene Karte listet deine zehn teuersten Einzelbuchungen. Oft erklärt schon diese Liste, warum ein Monat teurer war als geplant.
Einnahmen Ausgaben Tabelle mit 200 Zeilen
Unten steht deine Buchungsliste. Du füllst fünf Spalten aus, Datum, Betrag, Kategorie, Zahlungsart und Notiz, wobei die letzten beiden freiwillig sind. Wochentag und Anteil rechnet die Datei dazu. Der Anteil zeigt dir bei jeder einzelnen Buchung, wie viel Prozent deiner Einnahmen sie gekostet hat.
Filtern statt suchen
Jede wichtige Spalte hat einen Filter. Filterst du auf eine Kategorie, zeigt dir die Summe über der Liste sofort deren Betrag, denn sie zählt nur, was gerade sichtbar ist. Geht eine Kategorie über ihr Budget, wird die Zahl rot, und zwar sofort und nicht erst am Monatsende.
Rechnungen hakst du ab, statt sie zu buchen
Deine festen Rechnungen und Abos setzt du in ihrer eigenen Karte auf bezahlt. Offene Rechnungen bleiben blass stehen, bis du sie bezahlt hast. So siehst du jederzeit, was diesen Monat noch abgeht, und deine Buchungsliste bleibt frei für das, was wirklich schwankt.
Vorhaben, Sparziele und Kredite
Zwanzig Zeilen sind für das reserviert, was du dir für diesen Monat vorgenommen hast, mit Frist, Status und dem Geld daneben, das es kosten soll. Verworfenes wird durchgestrichen und zählt nicht mit. Sparziele und Investitionen bekommen eigene Karten, und weil das Geld in diesem Monat nicht mehr verfügbar ist, zählen beide ehrlich als Ausgabe mit. Für Kredite trägst du Restschuld und Monatsrate ein und siehst, was diesen Monat an Tilgung abgeht.
Jeden Monat neu, in fünf Minuten
Einmal eingerichtet, kopierst du die Datei für den nächsten Monat und änderst Zeitraum und Übertrag. Deine Kategorien, Rechnungen und Budgets stehen schon da. Jeder Monat bleibt als eigene Datei liegen, du kannst also jederzeit zurückblättern, ohne in einem riesigen Haushaltsplan zu suchen.
Du musst dich mit Excel nicht auskennen
Blau ist deine Eingabe, der Rest rechnet und ist gesperrt, damit keine Formel verlorengeht. Ein Passwort gibt es nicht, du kannst den Schutz jederzeit selbst aufheben. Und wenn du bei einer Karte nicht weiterweißt, klickst du auf ihre Überschrift, dann steht dort, was du einträgst und was die Datei daraus rechnet. Die Anleitung musst du dafür nicht neben dir liegen haben.
Das bekommst du
- die Vorlage mit einem vollständig gefüllten Beispielmonat, damit du siehst, wie es aussieht, wenn es läuft
- dieselbe Vorlage leer, für deinen eigenen Start
- eine ausführliche PDF-Anleitung, Schritt für Schritt, mit Antworten auf die häufigsten Fragen
Platz ist für 200 Buchungen, 20 Ausgabenkategorien, 20 Rechnungen und Abos, 10 Einnahmen, 8 Sparziele, 8 Investitionen, 6 Kredite und 20 Vorhaben.
Technik
Für Excel, von Version 2016 bis 365, unter Windows und Mac. Keine Makros, kein Zusatzprogramm, kein Abo. Sofort-Download nach dem Kauf.







